Dienstag, 9. Oktober 2007

LinuxTag 2008

LinuxTag 2008 will take place in Berlin between Wednesday, May 28th and Saturday, May 31, 2008. If you want to participate, take a look at this wiki page

Montag, 8. Oktober 2007

freiesMagazin sucht Autoren

Die online-Zeitschrift freiesMagazin, welche monatlich erscheint sucht Autoren, welche in regelmässigen oder unregelmässigen Abständen Artikel schreiben. Momentan ist das Ganze etwas Ubuntu-lastig, wenn mehr Fedora-relevante Dinge einfliessen sollen, dann ran an die Tasten... Mehr Detail: http://freiesmagazin.de/mitmachen

Samstag, 6. Oktober 2007

Status der deutschen Übersetzungen

Momentan sieht es mit den deutschen Übersetzungen so aus. Die kompletten und unrelevanten Bereiche (FC 5, FC 6) habe ich weggelassen. DOCS

documentation-guide/po/de.po
461 über. Meldungen, 45 unge. Übersetzungen, 389 unüber. Meldungen

install-guide/devel/po/de.po
928 über. Meldungen, 8 unge. Übersetzungen, 164 unüber. Meldungen

readme-burning-isos/devel/po/de.po
90 übersetzte Meldungen, 1 unübersetzte Meldung.

yum-software-management/po/de.po
58 über. Meldungen, 2 unge. Übersetzungen, 317 unüber. Meldungen
ELVIS
specspo/summary/de.po
2924 über. Meldungen, 3503 unge. Übersetzungen, 2266 unüber. Meldungen

specspo/desc/de.po
2000 über. Meldungen, 1180 unge. Übersetzungen, 4977 unüber. Meldungen
Über die letzten Monate haben wir ziemlich grosse Fortschritte gemacht mit den Übersetzungen. Ein herzliches Dankeschön an alle. Gegenüber hier, konnte ich es schon ein bisschen verändern :-P

Firewall muss leiser werden...

Mein Firewall-System mit pfSense läuft seit August einwandfrei. Aber da das Gehäuse noch nicht fertig ist, ist die Lärmentwicklung immer noch ein bisschen hoch. Während der Nacht, wenn die Geräusche von draussen fehlen, hört man ein lieses Surren. Keine Ahnung wie sich dieser Wert in sone oder dB ausdrücken lässt (vielleicht 0.3 sone oder 20 dB), aber es ist immer noch zu laut aus meiner Sicht oder für meinen Ohren. Ich habe die Vermutung, dass ich die Emissionen nicht weiter runterdrücken kann, auch mit der Fertigstellung des "Gehäuses". Die Festplatte ist auf einer Silikon-Wurst montiert und der CPU-Lüfter ist auch weg. Das Netzteil ist nicht die Lärmquelle, sondern der Motor der Festplatte. So gibt es fast nur noch eine Alternative: Ein System von pcengines.ch . Ich denke an ein alix2c3 ( 3 LAN / 1 miniPCI / 500 MHz AMD Geode LX800 / 256 MB DDR DRAM / 2x USB) so liesse sich auch noch gerade der Wireless-Router sparen. Aus ökologischer Sicht wird der Stromverbrauch sicher sinken, denn das alix-Board verbraucht weniger Strom als ein kompletter PC. Den Router zähle ich mal nicht, denn ob nun 3 Wireless-Geräte oder nur zwei, spielt nicht unbedingt eine Rolle. Leider sind die alix-Boards erst so im 2 bis 3 Wochen verfügbar. Momentan bin ich etwas unschlüssig, ob ich schon so ein Ding bestellen soll, denn es könnte sein, dass sie sehr schnell ausverkauft sein werden. Ich denke zur Sicherheit noch ein- oder zweimal darüber nach, bevor ich mich entgültig entscheide.

Freitag, 5. Oktober 2007

Verfügbare Pakete für Fedora

Vor einer Weile habe ich eine Übersicht gepostet, welche die Anzahl der Pakete für Fedora, von Fedora Core 1 bis Fedora Rawhide, wiedergibt. Nun einen Monat später hat sich wieder einiges getan.


September Oktober
Fedora Core 6 3330 3391
Fedora 7 4634 4762
Fedora Rawhide 4895 5044



Ich habe geschlossen, dieses Diagramm ungefähr jeden Monat zu aktualisieren. So kann grafisch verfolgt werden, wie und in welchem Umfang die Paket-Anzahl für Fedora steigt. Die stetige Steigerung der Paket-Anzahl ist einer Vielzahl von freiwiligen Helfern zu verdanken, welche unermüdlich Pakete für Fedora bauen. Herzliches Dank an alle diese Personen und weiter so...

Internet-Anwendungen anonymisieren

Tor erhöht die persönliche Sicherheit im Internet. Wie immer lässt sich auch damit keine 100%-ige Anonymität erreichen, aber ein gewisser Schutz ist durchaus gegeben. Tor lässt sich über yum ganz einfach installieren.

su -c 'yum -y install tor'
Nun muss der Dienst gestartet werden.
su -c '/sbin/service tor start'
Folgende Status-Ausgabe erscheint
Starting /usr/bin/tor: Sep 23 21:08:43.405 [notice] Tor v0.1.2.17.
This is experimental software. Do not rely on it for strong anonymity.
Sep 23 21:08:43.460 [notice] Initialized libevent version 1.3b using method epoll. Good.
Sep 23 21:08:43.493 [notice] Opening Socks listener on 127.0.0.1:9050
                                                      [  OK  ]
Diese Seite gibt Auskunft über den Zustand des Tor-Netzwerkes und ein Check ermöglicht das eigene System zu identifizieren. Im Browser müssen die Netzwerk-Einstellungen geändert werden und es wird dann über das Tor-Netzwerk gesurft. In Firefox: -> Extras -> Einstellungen, dann den Reiter Erweitert auswählen und auf Netzwerk wechseln. Unter Einstellungen die folgenden Daten eingeben:
  • SOCKS-Host: 127.0.0.1
  • Port 9050
Programme, welche direkt aus der Bash, resp. einem Terminal gestartet werden, nutzen aber das Tor-Netzwerk nicht, da sie die Einstellungen nicht kennen. Damit es auch mit diesen Anwendungen funktioniert, braucht es ein weiteres Tool. tsocks ist im Repository von Dag Wieers vorhanden.
su -c 'rpm -ihv http://ftp.belnet.be/packages/dries.ulyssis.org/fedora/fc7/i386/RPMS.dries/tsocks-1.8-6.beta5.2.fc7.rf.i386.rpm'
Die Datei /etc/tsocks.conf muss an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden, damit tsocks läuft wird. # We can access 192.168.0.* directly local = 192.168.1.0/255.255.255.0 local = 127.0.0.0/255.128.0.0 # Otherwise we use the server server = 127.0.0.1 server_port = 9050 Alle Anwendungen müssen nun beim Starten mit "tsocks" ergänzt werden.
tsocks ssh host
oder
tsocks telnet
Als Nachtrag: Für Firefox gibt es zwei Plugins, welche einen hohen praktischen Nutzen haben, wenn es um die Verwendung von tor geht.

Wer noch mehr möchte, sollte mal ein Auge auf privoxy werfen. privoxy (yum -y install privoxy) bietet als HTTP-Proxy viele Funktionen, wie das Blocken von Ads, Cookies und Pop-ups, fortgeschrittene Filtermethoden und Zugangskontrolle.

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Ein Anschlag auf das schweizer Boulevard-Blatt

Mit grosser Belustigung haben meine Arbeitskollegen folgende Newsmeldung zur Kenntnis genommen: http://www.20min.ch/unterhaltung/people/story/15535634 Kurzfassung: Ein Cervelat-Promi (Ex-Musicstar-Kandidat) fährt mit seinem Mercedes in die Fronttüre der Redaktion des Blick (auf den Bildern sieht es eher so aus, als ob er vor den Haus parkieren wollte, aber das Gaspedal erwischt und in die Türe gefahren ist. Sonst würde das Auto doch in der Halle stehen...), steigt rauchend aus, wirf sein neues Album in die Halle (welche n.b. in 8 Tagen veröffentlicht wird) und wird verhaftet. Falls es kein Fake ist, dann ist es nur peinlich...Amy Weinhaus macht es da geschickter: saufen, prügeln und so weiter.

Fedora Rawhide

Mein "nimm-mich-überall-hin-mit"-System (aka Dell D410) läuft seit sehr langer Zeit mit Fedora Rawhide. Nun hat sich aber leider eine schwerwiegende Macke eingeschlichen. Gestern als ich im Linux-Wahlmodul das Ding gestartet habe, wurde NetworkManager nicht gestart, resp. er wurde gestartet, lief ohne Icon und somit konnte ich mich nicht verbinden. Neustart von NetworkManager brachte keine Besserung. NetworkManager ist nicht aktuell auf dieses System oder ich habe mir eine Version "eingefangen", welche einfach nicht mehr laufen will, war die Vermutung. Daraufhin habe ich beschlossen, ein komplettes Update per yum zu machen, damit ich dieses Problem wieder los werde. Ein Haufen von fehlenden Abhängigkeiten konnten nicht aufgelöst werden und nun funktionieren die WLAN-Karten überhaupt nicht mehr. In einer ruhigen Minute werde ich nicht drumherumkommen, dass ich das Update von Hand machen muss. Ein bisschen häufiger Updaten hätte mich wohl vor diesem Disaster bewahrt. Nun ist es aber so und ich muss dieses Problem irgendwie lösen...kommt Zeit, kommt Rad oder war es Rat? Am Rande bemerkt...Mit Fedora 7 läuft NetworkManager fehlerfrei.

Wahlmodul Linux V

Nun scheint sich die Lage mit dem Wahlmodul im fremden Fachbereich zu beruhigen, resp. ist die Normalität fast eingekehrt, da ich nun im richtigen Kurs sitze. Die beiden Dozenten haben sich miteinander abgesprochen und es werden immer etwa die ähnlichen Themen behandelt und so war es nicht so schlimm, dass ich letzte Woche in "falschen" Kurs war.

Montag, 1. Oktober 2007

Les Journées Du Logiciel Libre (JDLL07)

Am Freitag, 19.10.2007, und am Samstag, 20.10.2007, finden in Lyon Les Journées Du Logiciel Libre statt. Der Austragungsort ist CPE Lyon (Lageplan). Da Lyon nur 3h Autofahrt von Bern entfernt ist, mache ich mir Gedanken darüber, diesen Event am Samstag zu besuchen. Es wäre eine gute Möglichkeit die französische Fedora-Community, resp. die Ambassadors kennenzulernen. Im Fedora Project Wiki gibt es eine Seite, welche Informationen zum Event enthält. Timi hat ein Jahr in Lyon gelebt und so wäre es sicher auch für sie interessant diese Stadt wieder einmal zu besuchen. So liessen sich gerade zwei Fliegen mit einer Klappe erledigen :-)

Sonntag, 30. September 2007

Protected screen session

You can protect the access to a screen (Terminalmultiplexer) session. Don’t use your usual password, because the method used is pretty weak (only standard DES) Open a screen session :

$ screen
Inside a session press "Ctrl + A", then type ":password", and two times the password. If the password is successfully set, you should see [Password moved into copybuffer] in the lower left corner of the terminal or at the tab. Now you can detach by pressing "Ctrl + a + d", the Output is [detached]. Reattach with "screen -r" or "screen -x" from the prompt.
$ screen -r [pid.]
Now you are prompted for the session password.

Samstag, 29. September 2007

Hackergame, zum Zweiten

Nun ist der Abend gekommen, das Hackergame oder genauer gesagt der Samstag (am Sonntag wäre der zweite Teil, welchen ich auslassen muss) ist vorbei und ich nach der Fahrt zu Hause auf dem Sofa. Am Nachmittag wurden noch die folgenden Präsentationen abgehalten. Windows Backdoor Execution Windows-Problem halt...aber die Präsentation dieses Problemes hat länger gedauert, als mein Mittagessen und die Leute haben gebannt zu gehört. Windows-Debugging ist eine Sache für sich :-) VLAN Hacking Das verwendetet Tool yersinia kann verwendet werden, um Trunks aufzubauen. Ich habe es ohne Hilfe nicht geschafft, mit diesem Programm zu arbeiten, da die Verwendung etwas speziell ist. Bei einem zu kleinen Terminal verweigert es zum Beispiel seinen Dienst. So habe ich meine Aktionen nach einer Weile eingestellt. Got R00t Gesucht war eigentlich eine Lösung, welche ohne physikalischen Zugriff auf das System gemacht werden kann. Durch einen Berechtigungsfehler liess sich über cron die Schreibrechte in einem Verzeichnis ändern. So konnte /etc/shadow angepasst werden. Restricted Shell Breakout Der mir bekannte Weg war, dass man vi startet, in den Command-Modus wechselt und dort set sh=/usr/local/bin/bash (oder je nach verwendeter Distribution) eingibt, dann in den Command Modus wechselt und sh eingibt. Es wurde aber ein interessanterer Weg gezeigt: Glücklicherweise war in der rbash das Tool tee verfügbar und so liessen sich die vorhandenen Tools, welche ausführbar waren, in diesem Fall ping missbrauchen. Ohne Tools würde es jedoch entsprechend schwieriger. Reverse Proxy Attack Interessante Präsentation, jedoch liegt das Thema nicht im Bereich, wo ich mich auskenne, so kannte ich nicht alle Begriffe und könnte nicht ganz folgen. Werde mich später mal mit mod_security gefassen... Mein persönliches Fazit ist: Eine strikte Trennnung von Windows und Linux wäre wünschenswert, denn mich interessieren Windows-Schwachstellen nicht wirklich. Zudem sind 15 min Demo aus meiner Sicht teilweise etwas knapp (gewisse Präsentationen haben auch länger gedauert oder mein Zeitgefühl ist nichts wert), weil viele Teile wahrscheinlich für weniger erfahrene Leute nicht umfassend erklärt worden sind, resp. die Hintergrund-Informationen wurden vorausgesetzt. Statt 15 min die doppelte Zeit, ein bisschen mehr ausholen und mehr Informationen zur Abwehr. Dies wird vielleicht durch die Veröffentlichung von Dokumenten nach der Veranstaltung ergänzt. Auf der anderen Seite will Compass ja auch Geld verdienen und diese Veranstaltung als Werbeplattform benutzen. Über das Ganze gesehen waren die Games ziemlich gut verteilt und es hatte sicher für jeden Besucher etwas dabei, was er schon einmal angetroffen hatte oder ihn interessiert. Da mein Ehrgeiz nicht sehr gross ist, wenn es darum geht, dass der eigenen Name auf einer Anzeigetafel, in einer Rangliste, einer Zeitung oder eines Artikel erscheint, habe ich, wie viele andere wohl auch, darauf verzichtet die Lösung eines Problemes zu verkünden. Wenn die Lösung oder der Lösungsansatz bekannt ist, dann ist es so wie so nicht mehr das gleiche, wie wenn alles unbekannt ist und man es lösen kann. Am Ende des Tages hatten nur zwei oder drei Leute drei Probleme gelöst, dies bestätigt meinen Schluss. Der Austragungsort in Rapperswil ist direkt am See gelegen und so ist es eine Freude eine Runde, um die Gebäude zu machen. Wenn WLAN vorhanden gewesen wäre, dann hätte die Mehrheit der Leute wohl draussen gesessen und niemand in der Aula. Dass es keinen Eintritt gekostet hat, empfinde ich als fair. Anderenfalls wäre ich wohl kaum 150 Kilometer gereist, um eine solche Veranstaltung zu besuchen.

Hackergame, zum Ersten

Nun ist Halbzeit des Hackergame. Im Laufe des Morgens wurden folgenden Themen angesprochen. Die Begrüssung habe ich übersprungen. Als ich ankam, war EFS gerade fertig durch, aber dies hätte mich so wie so nicht wirklich interessiert. Es standen an diversen Tischen Maschinen zum Gebrauch zur Verwendung, da ich spät war, waren die meisten schon besetzt und ich fand ein Plätzchen bei der Tischgruppe, wo die Aurüstung für die VLAN-Wargames war. Nach ein paar Problemen mit meiner Maschine, Ubuntu und VMware habe ich begonnen mit dem Lösen der Aufgaben. Shatter Attack Habe ich leider nicht wirklich mitbekommen... SIP Attack Ein eher triviales Problem. Nach dem Mitschneiden eines regulären Anrufes mit WireShark muss mit scapy ein entsprechendes Paket gebaut werden. Vor dem Mittagessen habe ich ein Problem fertig gelöst. Got R00t auf einem Ubuntu-System. Die Lösung mit dem Wechseln ins Runlevel 1 hat zwar die Lösung gebraucht, aber war nicht ganz befriedigend. Anyway, so hatte ich ein gelöstes Wargame und ein T-Shirt gewonnen. Mehr Informationen dazu später. Jeder Besucher bekam beim Eingang einen Badge mit einem QR Code (wenn ich es richtig verglichen habe). Diese wurde fotografiert und so eine Rangliste erstellt. Eine sehr gute Idee. Am Nachmittag folgen nun noch Windows Backdoor Execution, VLAN Hacking, Got R00t, Restricted Shell Breakout und Reverse Proxy Attack.

Hackergame aka Hack & Learn

Heute finden das Hackergame an der FH Rapperswil, auch bekannt unter dem Namen "Hack&Learn" statt. Wieder ein Samstag, an welche ich früh aufstehen musste...letzte Woche war es Saas Fee, heute Rapperswil. OK, gegen Saas Fee hat Rapperswil keine Chance, dafür eine Hochschule. Der Zeitplan für heute sieht wie folgt aus:

09:00
09:15
Offizielle Begrüssung
10:00
10:15
Encrypted File System (EFS)
11:00
11:15
Shatter Attack
12:00
12:15
SIP Attack
13:00
13:15
Windows Backdoor Execution
14:00
14:15
VLAN Hacking
15:00
15:15
Got R00t
16:00
16:15
Restricted Shell Breakout
17:00
17:15
Reverse Proxy Attack
18:00
...
Ende
Quelle : http://www.csnc.ch/static/hack_and_learn/zeitplan.html Momentan bin ich noch ganz unvoreingenommen und werde mich überraschen lassen.

Freitag, 28. September 2007

Wahlmodul Linux IV

Wie es nun scheint bin ich selber schuld, dass ich nicht in 7409b, sondern in 7409a bin, aber ich das E-Mail nicht richtig interpretiert habe. Anyway...am nächsten Mittwoch werde ich einen neuen Versuch wagen, da ich anscheinend auf der Klassenliste eingetragen bin. Eventuell wurde ich auch schon gestrichen, weil ich das Modul zweimal nicht besucht habe. Wer weiss dies schon. Am nächsten Mittwoch um 09.50 werde ich sehe, wie es sich entwickelt.

Wahlmodul Linux III

Heute wurde die Modulbelegungsliste verteilt und siehe da, das Linux-Modul ist aufgeführt. Es ist zwar die falsche Modulnummer angegeben, aber es wurde ja erst vor drei Wochen umgebucht und so ist es ja fast klar, dass es noch nicht überall aktualisiert wurde. Da Biel und Burgdorf ja nicht die gleiche Institution repräsentieren und keine Kommunikationsverbindung haben. Noch eine Nebensächlichkeit: Mein Badge funktioniert in Biel natürlich nicht, ist ja nicht weiter schlimm, denn ich habe dort auch nicht zu suchen im Labor. Ich, der Eindringling. Und auch sehr interessant, dass das Folge-Modul Advanced Linux als Pflichtfach erscheint. Das neue Modulbuchungssystem hat noch die eine oder andere Macke anscheinend, aber es ist ja nicht nötig Systeme zu testen vor der Inbetriebnahme. Die Test kann man dann machen, wenn die Leute das System benutzen müssen. Es ist etwa so, wie mit dem Zeugnis..."Anfangs erste Woche im neuen Semester werden die Studenten das Zeugnis erhalten", hat es geheissen. Zwei Wochen später ist ja noch zu früh und so wird es in 6 Wochen kommen. Erstaunlicherweise kommen die Rechnungen für die Semestergebühr selten im Nachhinein. Es könnte jedoch auch sein, dass es in Zukunft das Zeugnis nur noch gegen Bezahlen der Semestergebühr gibt.

Mittwoch, 26. September 2007

Name von Fedora 8

Jesse Keating hat auf der Fedora Announce-Liste geschreiben, dass die Wahl für den Code-Name von Fedora 8 eröffnet ist. Die beiden Varianten sind:

  • Kwass
  • Werewolf
Ich persönlich finde beide nicht wirlich gelungen. Am Ende habe ich mich für Kwass entschieden, da es weniger hart wirkt und nicht das Bild eines hundeähnlichen Dings mit riesigen Eckzähnen und verfilztem Fell erzeugt. Das weniger schlimme Übel wurde gewählt, so zu sagen... Die Fedora Gemeinschaft hat manchmal, wie viele andere auch, nicht immer so ein glückliches Händchen bei der Wahl von Abkürzungen und Namen. Als Beispiel sei die Fedora Infrastructure Group genannt. Die Abkürzung ist FIG oder FIGs. Die mag ja auf englisch super klingen, aber auf deutsch und noch schlimmer auf berndeutsch ist es eine Abkürzung, welche längeres Lachen verursacht. Etwa so wie der Flughafen Kloten in Zürich bei den Holländern...

Win-Modem unter Fedora 7

Heute wäre ich froh gewesen, wenn ich ein Fax verschicken hätte könnte. So hat sich aber die grundsätzliche Frage aufgedrängt, wie sich das eingebaute Modem zu einer Mitarbeit unter Fedora 7 überreden lässt.

lspci
liefert
00:1e.3 Modem: Intel Corporation 82801FB/FBM/FR/FW/FRW (ICH6 Family) AC'97 Modem Controller (rev 03)
oder mit dem Parameter n
00:1e.3 0703: 8086:266d (rev 03)
Die Seiten von Linuxant und OpenDriver stellen weitere Informationen und auch Treiber zur Verfügung. Mein Modem ist auf der Linuxant-Webseite aufgelistet (unter INTEL AC-Link Controller (ICH)) und ich benötigte den HSF (softmodem) driver. Es gibt eine freie Version des Treibers mit beschränkter Geschwindigkeit und eine unbeschränkte Version, für die natürlich Geld verlangt wird. Ich verwende nun die freie Version (max 14.4Kbps nur Daten und kein Fax), da mir das Funktionieren des Modems nicht 20 $ wert ist. Es wird empfohlen zu prüfen, welche Architektur man verwendet.
rpm -q --qf '%{ARCH}\n' kernel
und dann den richtigen Treiber herunterladen für den verwendeten Kernel. Anscheinend gibt es ein Problem mit der Stack-Grösse und so muss eventuell ein spezieller Kernel verwendet werden. In diesem Fall benutze ich aber den Standard-Kernel und den Treiber. Nach der Installation muss mit
hsfconfig
noch die Konfiguration gemacht werden. Nach dem Start erscheint folgendes:
Conexant HSF softmodem driver, version 7.60.00.09full

If you need license keys, assistance or more information, please go to:
    http://www.linuxant.com/

When reporting a problem for the first time, please send
us the file generated by "hsfconfig --dumpdiag".

Warning: existing driver modules found under:
    /lib/modules/2.6.22.5-76.fc7/
Would you like to keep using them? [no] 
Hier nun mit yes antworten, dann muss die Region bestimmt werden.
Please enter region name for modem unit 0 [SWITZERLAND]:

Setting region for modem unit 0: "SWITZERLAND"

To change, use "hsfconfig --region" or "AT+GCI="
The current region can be displayed by entering "ATI9" in a terminal program.
Jetzt kommt ein heikler Teil, denn die E-Mail-Adresse muss eingegeben werden, damit eine Art Schlüssel generiert werden kann. Ähnlich der Lizenz. Die Adresse kann in der freien Version wohl auch ein Dummy sein.
Note: we respect user privacy. Email addresses are not communicated
nor used for any purpose other than to manage licenses!

Please enter your email address [unknown]: fabian@home.ch

License keys can be obtained from http://www.linuxant.com/
Without one, the modem operates in FREE mode (max 14.4Kbps data only, no fax)

The registration ID for modem unit 0 is: 0000-B000-A000

Please enter license key [FREE]:

Setting license for modem unit 0: "fabian@home.ch/FREE"

Note: kernel module snd-via82xx-modem overridden by hsfmc97via
Note: kernel module snd-intel8x0m overridden by hsfmc97ich hsfmc97sis
Note: kernel module snd-atiixp-modem overridden by hsfmc97ati

Current parameters: ("hsfconfig --info")

Config for modem unit 0: /dev/ttySHSF0
    Device instance: 0-PCI-8086:355e-15e2:4422
    HW revision    : CXT23 SSD=20 LSD=0x10
    HW profile name: hsfmc97ich
    Registration ID: 0000-B000-A000
    License owner  : fabian@home.ch
    License key    : FREE
    License status : FREE (max 14.4kbps data only)
    Current region : SWITZERLAND (T.35 code: 00A6)

The /dev/modem alias (symlink) points to ttySHSF0

To enable full 56K modem and FAX functionality, enter your license information
with "hsfconfig --license".

License owner and key data must EXACTLY match the information respectively
provided to and by Linuxant. Otherwise, license status will remain "FREE"!
Nach dem Laden des Treibers oder einem Neustart steht das Modem unter
/dev/ttySHSF0 oder /dev/modem
zur Verfügung. Leider kann ich es nicht testen, da ich keinen Festnetzanschluss besitze. Aber minicom tut es auch und spuckt mir nach der Initialisierung
AT S7=45 S0=0 L1 V1 X4 &c1 E1 Q0                                          
OK 
aus. Im Fedorawiki habe ich begonnen meine Erfahrungen mit der Installation in einem Artikel niedergeschreiben, aber leider noch nicht sehr weit gekommen.

Enie Nbneshcäiilckhet

Die Überschrift ist gemein, aber folgender Text nicht... Gmäess eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid. Das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Es ist zwar schon länger bekannt, ich finde es aber immer weider erstaunlich.

Maschinen der BFH

Schon mehrmals habe ich mich versucht zu erinnern, wie die Server innerhalb des BFH-Netzes heissen, welche für rechenintensive Arbeiten verwendet werden könnten. Nun durch meinen Wahlmodul-Besuch ist der Erinnerungsversuch wieder aufgetreten. Diese Maschinen können nur durch einen VPN-Tunnel oder innerhalb des Netzes verwendet werden.

  • pinguin.bfh.ch
  • catbert.bfh.ch
Ein Vorteil ist, dass so ebenfalls auf das Home-Verzeichnis zugegriffen werden kann. Mehr Details sind im BFH-Wiki vorhanden. Ich habe auch gesehen, dass ein News-Server unter news.bfh.ch zur Verfügung steht.

Wahlmodul Linux II

Nun hätte ich das erste Mal dieses Modul besucht. Nun bin ich auf keiner Liste mehr (die Umbuchung auf den früheren Zeitpunkt wurde wahrscheinlich trotz Rückmeldung vergessen), aber der Dozent hat mich nicht nach Hause geschickt. Dem Dozenten geht es leider etwa gleich wie mir...er kennt die genaue Anzahl der Studenten, welche seinen Kurs besuchen nicht exakt. Die vier Lektionen sind zweigeteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit Theorie und der zweite Teil besteht aus aus praktischen Übungen in Netzwerklabor. Dies sollte im Maschinenbau in gewissen Fächern auch so gehandhabt werden, aber leider lässt sich ein Walzwerk nicht in 60 s starten, auch wenn eines zur Verfügung stehen würde. Knoppix Live-CDs stehen allen zur Verfügung. Er hat mir gesagt, dass später Richtung Debian geschwenkt wird, wohl zu Ubuntu. Dies ist mir aber egal, da ich noch nicht weiss, ob ich nächste Woche noch dabei bin. Der Unterricht ist grundsätzlich zweisprachig, jedoch haben die französisch sprechenden Mitstudenten einen schweren Stand, da der grösste Teil in Deutsch ist und nur auf spezifische Frage auch auf französisch geantwortet wird. Interessanterweise ist es in anderen Fachbereichen nicht anders als bei uns, was die Benutzung eines Computers während Theorieblöcken angeht. Schnell werden noch die E-Mail gelesen, gebloggt, gesurft oder ein Spielchen gewagt. Ich hätte gedacht, dass Informatiker da konsequenter sind, weil es zu ihrem "täglichen Brot" gehört, dass sie vor einem Computer in Unterricht sitzen und Theorie verbreitet wird.

Dienstag, 25. September 2007

Fedora im Vergleich

Im Fedorawiki hat es einen Artikel, welcher Fedora mit anderen Distributionen vergleicht. Der Artikel ist erst in der Entstehungsphase und so möchten wir alle ermuntern, daran zu arbeiten, damit die gängigen Distributionen abgedeckt sind. Der Link zum Artikel : http://www.fedorawiki.de/index.php/Fedora_im_Vergleich

Wahlmodul Linux

Morgen besuche ich das erste Mal das Linux-Modul an der TI Biel. Bis Heute hatte mir niemand mitgeteilt (nota bene war die erste Austragung schon vor einer Woche, als ich an der OpenExpo war), ob ich das Modul besuchen darf oder nicht. So bleibt mir nicht anderes übrig als nach Biel zu fahren und persönlich dort zu erscheinen. Da ich das letzte Mal vor etwa 4 oder 5 Jahren am "Tech Biel" war, wird das Finden des Zimmer schon mal eine Herausforderung. Dann kann mich der Dozent immer noch herauswerfen... Letzte Woche als ich per E-Mail mein Fernbleiben entschuldigte, kam keine Reaktion und da ich alle anderen Informationen bekomme, denke ich mal, dass ich dieses Modul besuchen kann. Das Problem mit den ECTS-Punkten ist dann noch ein anderes, welches zu einem später Zeitpunkt zu lösen ist. Ich sage es etwas salopp: Die Ausschreibungen sind für mich unverbindlich, seit ich das Modul Marketing besucht. Denn sie werden im Nachhinein so oder so geändert und plötzlich gehört das Modul in einen andere Gruppe oder die Anforderungen werden geändert.

Montag, 24. September 2007

specspo/desc

Während meinen Ferien habe ich wohl etwas verpasst, denn specspo/desc ist plötzlich um ein Vielfaches grösser als vorher. Es waren ungefähr noch 400 Strings (es sind aber Absätze) offen und nun sieht es so aus...


Da meine Ressourcen auch nicht unbeschränkt gross sind, wird es wohl nichts mit diesem File, denn es sind nur noch ein paar Tage bis zum Translation freeze und es gibt noch anders zu tun.

Samstag, 22. September 2007

Fedora Badges

Für die OpenExpo haben wir zuerst keine Namensschilder gehabt, also habe ich mich als Designer in Inkscape versucht. Hier ist das Resultat...als Notlösung sicher praktikabel.


Herunterladen kann man die Vektorgrafik aus dem Fedora Project Wiki.

Edit: Badge ist der richtigere Ausdruck. (Batch ist eher umgangssprachlich)

Freitag, 21. September 2007

OpenExpo 2007 Pictures

There are some pictures from OpenExpo 2007 : http://gallery.bernewireless.net/thumbnails.php?album=100

OpenExpo Day 2

A very bad start...There were no more places left in the parking garages around the exhibitions place. So Timea and I was a bit late but red was already there and has placed the goodies on the table. The morning was the same as wednesday. We were not very busy and had a lot of time to talk with the people from other projects. The consent was that we all play the same game on the same playground and the only difference is the color of our shirts (ok, gentoo was sitting on the penalty bench). And it's not a good idea to convince the users of an operating system, it's better to show them the advantages and answer the questions of them. At the end every user have to made the decision about the operating system she/he wants to use by herself or himself. We also agreed on the most stupid question at the OpenExpo 2007 in Zurich: I'm a XX (Debian, Ubuntu, Fedora, OpenSuSE, Gentoo or FreeBSD) user, convince me about xx (Debian, Ubuntu, Fedora, OpenSuSE, Gentoo or FreeBSD) ? You are a linux user, good. I or better we don't want and have to convince you. Let Fedora or every other os convince you, take a Fedora 7 DVD or an other live/install media and try it out. Some you will like others you will hate. It's a fact that a lot of users change from Fedora to Gentoo, from FreeBSD to OpenSuSE, and back from Gentoo to Fedora. After lunch I have had a little chat with Shane Coughlan from the fsfe about the importance of having a presence of open source project at events (commercial events, too) in Switzerland because in the past was a lack of this. We remarked that a lot of visitors have no idea what Linux is. It was good that there were not much people till 2 pm because so we have more time to help and explain every important point to them. During the afternoon all Fedora 7 DVDs are gone away (the rest of the sticker and t-shirts too). The guys from freiecomputer.ch have tried the whole afternoon to fix the internet access because all their stuff was online and the organization team wasn't able to fix it. Nobody have had internet access (only the hotspots from the commercial providers were available). After 4 pm most the visitors went back home slowly. Another good time to chat a little with our fellows from the other projects and clean up the booth. Recapitulation A very good idea to make people stop by our booth was a large banner called "GNU/Linux distro Timeline" (from A. Lundqvist published under the GNU Free Documentation License). In Switzerland a lot of end-users don't know Fedora. I guess that's because there is no marketing in this sector. Almost everybody know Ubuntu. But at the other hand the advanced users knows Fedora quite well and asked some very interesting questions. For visitors who are interested in Linux generally it would be helpful when we have flyers (like the one at LinuxTag 2007) for them. The organization team of the event was taking care of the open source part very well. They brought along food and beverages to all the open source guys, free of charge of course and 5-6 times during the day. Now I like to thanks Jenny Happl from Red Hat Munich to provide us with Fedora 7 DVDs. In my eyes it's very important to have high quality produced DVD to give away because after the visitors went home and take the DVD in their hands they can better remember what Fedora is about (the little flyer would help too). This kind of users want to have an overview of the distribution and don't browse through the directories of a mirror server with hundreds of Linux distributions and download one. A big thank goes red and Timea, too. Without their help it would not have been possible to cover this event.

Donnerstag, 20. September 2007

OpenExpo Day 1

The OpenExpo is held beside the TopSoft. Topsoft is a commercial event for business ERP solutions, because of this there are a lot of ties and suites. The open source projects are all together near the entrance. Our "booth" neighbors are Ubuntu and gentoo. There are some *BSD project and OpenSuSE too. The rest of the projects covers e-learning platforms, cms systems, terminal solutions, and database systems (total there are around 30 projects). Our "booth" has a small table, some chairs and a wall with banners. I printed out some large logos and the statistics poster of the Fedora Marketing group. The organizations team of OpenExpo printed a "GNU/Linux Distro Timeline". After the opening in the morning most people went for the TopSoft event, but after the two hours more and more people visited the open source area. Short before lunch the visitors stand on each others feets. During the afternoon the visitors are getting younger. There were a lot of teenagers who are going from booth to booth. We have spread Fedora 7 install DVD to them so that it's possible for them to try Fedora out without a download. Everybody likes the Fedora sticker. The Ubuntu guys are a bit jealous about that ;-). In the evening Google does what the can do best...they have sponsored the social event. The problem was that the social event was two hours after the closing of the exhibition. A lot of people where not there because they went home or back to their hotels. So it was quite small and have had a lot of food for everybody. For the entertainment of the attendees they played some music between the "Lighting Talk" (very short presentations of a duration of maximum 1 minute). After a very long day we went for some sleep around 22.00.

Montag, 17. September 2007

FAD EMEA 2007

Gerold Kassube is organizing the next FAD for EMEA and he like to invite you to help improving our group in Europe. So please check your agenda and have a look if it's possible for you to come to Rheinfelden, Germany at the following date Arrival: Friday, 2007-11-23 Working: Saturday, 2007-11-24 Departure: Sunday, 2007-11-25 The topics are: - Events 2008 (covering, attention, needs; budget discussions) - Non profit organisation (what will we do [next?!]) - SWAG (Memebership, Webshop, etc.) - Discussions & Fun, Fun, Fun, Fun .... He hope that you can arrange it to participate. Your answer is requested for latest 2007-09-30 (because of ordering rooms, meals etc.)

Sonntag, 16. September 2007

OpenExpo 2007 in Zürich

Vom Mittwoch und Donnerstag, 19./20. September 2007 in Zürich, genauer gesagt in Oerlikon, in der Event550-Halle findet die OpenExpo statt. Das Fedora Project hat einen Stand (oder einen Tisch) und ist mit 2 Ambassadors und eine weiteren "Hilfe" vor Ort. Wer uns besuchen möchte, findet unseren Platz sicher, denn sind nur 20 "ausstellende" OpenSource Projekte. Am 19. September findet ab 19.00 Uhr ein Social Event statt auf dem Ausstellsgelände der OpenExpo statt. Das Programm ist seit längerem online und Ticket gibt es sicher noch.

Ferien vorbei...

Nun sind auch diese Ferien vorbei...Fotos wird es später einmal geben. Dieses Jahr war es etwas speziell mit den Ferien gewesen, zuerst 1.5 Wochen Prüfungsvorbereitung, dann 1.5 Wochen Prüfung und Arbeiten und dann wieder 1.5 Wochen Ferien. Morgen geht es wieder zurück zur Arbeit und auch mein Hochschulleben beginnt wieder. OK, gearbeitet wird nur zwei Tage, denn sind zwei Tage OpenExpo in Zürich. Achja, auch wenn sie nicht so rege benutzt wird, habe ich die Kommentarfunktion wieder aktiv.

Dienstag, 4. September 2007

Yum Yum, manchmal nervst Du...

Vor der Fahrt in die Ferien noch schnell das System auf den aktuellen Stand bringen und noch ein paar Sachen nachinstallieren.

Installing: revisor                      ######################### [5/5]
error: unpacking of archive failed on file /etc/revisor/comps-c5.xml;46ddbed4: cpio: write
Danke yum, dass Du nicht sagst, dass der Datenträger voll ist...ein bisschen mehr Informationen wären nicht schlecht.

Kommentare

Auch wenn ich noch nicht von Blog-Spammern heimgesucht werde, habe ich vorübergehend die Kommentar-Funktion deaktiviert, da ich bis am 16.09.2007 im Ausland bin und so nur eingeschränkten Internet-Zugang haben werde.

Pakete für Fedora

Es gibt ein paar Pakete,welche ich persönlich gerne, innerhalb der Fedora Package Collection hätte, da ich sie dann einfach per yum installieren könnte. Eines war GPSDrive, welches es seit einer Weile gibt. Und dann wären da noch folgende, die mir gerade spontan einfallen.

  • weplab (gab es früher von Dag Wieers)
  • rkhunter (ist auf der Liste der nicht gewarteten Pakete -> Details)
  • BackupPC (auch auf der Liste -> Details)
Ich werde wohl oder übel versuchen müssen, diese Pakete selber zu bauen und in die Fedora Paket Kollektion zu bringen. Es ist zwar schon eine Weile her seit ich mich mit dem Bauen von Paketen beschäftigt habe, aber es wird schon irgendwie gehen. In den Ferien habe ich ja Zeit, obwohl da der Internet-Zugang ein Problem sein wird. Dann brauche ich einen Sponsor...hmmm, da fällt mir jemand ein. Werde ihn mal frage, ob er es machen würde, aber erst nach den Ferien.

Montag, 3. September 2007

SSHMenu

Das Tool SSHMenu ist eine nette kleine Gnome-Applikation, welche die verschiedenen SSH-Session mit einem Maus-Klick verfügbar macht. Es lassen sich viele Eigenschaften der Session definieren, wie die Grösse des Terminal-Fensters, dessen Farbe und die Schrift-Art und Grösse.

Quelle: http://www.mclean.net.nz/ruby/sshmenu/
Installiert habe ich SSHMenu noch nicht, da es diverese Ruby-Dinge braucht, welche ich noch nicht komplett zusammen haben.

Sonntag, 2. September 2007

Webcam

Meine Webcam, eine Creative WebCam Live! Ultra for Notebooks, besitzt leider eine nicht unterstützten Chipsatz und so funktioniert sie leider nicht unter Fedora oder einer anderen Linux-Distrubution, weil es keinen Treiber gibt. Trotz einem Eintrag im Januar 2006 ist es leider nicht vorwärts gegangen... Reverse Engineering ist eine langwierige Angelegenheit und für die sq930B-basierenden Kameras wird immer noch daran gearbeitet. Folgende Webseite SANE sq930x vidcam backend (sq930b/c) hat einen erfolgversprechenden Eintrag, jedoch ohne einen zeitlichen Rahmen zu definieren. Da ich schon immer ein Fan von Logitech war, habe ich eine gebrauchte Logitech Quickcam Fusion gekauft, weil diese auf http://linux-uvc.berlios.de/ als funktionierend geführt wird. Diese Webcam ist leider etwas gross und auch Fixierung ist nicht gerade genial, aber in diesen zwei Punkten drücke ich ein Auge zu.

svn checkout svn://svn.berlios.de/linux-uvc/linux-uvc/trunk
dann make und make install . Nun den Treiber laden und dann ist es geschafft. Noch eine kleine Anmerkung: Die Webcam kann auch an eine Mesh-Knoten angeschlossen werden -> http://wiki.openwrt.org/webcam

Dienstag, 28. August 2007

Anzahl der Fedora-Pakete

Zufällig bin ich auf eine Übersicht gestossen, welche die Anzahl der vorhandenen Pakete unter den verschiedenen Fedora-Versionen (und auch RH und OLPC) wiedergibt.

Collection Version Anzahl der Pakete
Fedora 1 467
Fedora 2 503
Fedora 3 1164
Fedora 4 1853
Fedora 5 2907
Fedora 6 3330
Fedora 7 4634
Fedora devel 4895
Fedora EPEL 4 825
Fedora EPEL 5 1030
Fedora OLPC 2 41
Red Hat Linux 8 176
Red Hat Linux 9 365

In einem Diagramm nur für Fedora sieht es so aus...ich hoffe, dass es von F7 auf F8 einen gleich grossen Sprung geben wird, wie von Fedora Core 6 auf Fedora 7 in Bezug auf die Anzahl der Pakete.

Sonntag, 26. August 2007

Das Dashboard von pfSense

In der nächsten Version von pfSense wird es für die Frontseite eine Dashboard-Funktion geben. So können die Frontseiten individuell gestaltet werden und es ist möglich, alle wichtigen Informationen zusammengefasst darzustellen. Dieses Feature habe ich zum Beispiel bei IPCop vermisst. Da ich keine ADSL-Verbindung nutze, interessiert es mich eigentlich nicht, ob ich verbunden bin mit dem Netz oder nicht. Ich bin immer verbunden :-D und getrennt nach 24 h werden wir auch nicht. Es ist de facto fast eine Standleitung mit permanenter IP-Adresse.

Hier mal ein Screenshot eines pfSense-Dashboard.

Samstag, 25. August 2007

Riesen-Pilze

Ungarn ist halt schon sehr nah bei Tschernobyl und somit sind dort die Champignons ein bisschen grösser als in der Schweiz. Diese Grösse ist noch praktisch zum Grillen, da sie nicht durch den Rost fallen.

pfSense nach 15 Stunden

Das erste Gitter ist fixiert und trägt das Netzteil. Kabelbinder sind meine Freunde, sie sind günstig und in rauen Mengen verfügbar.


Kleister habe ich noch nicht in die Hände nehmen wollen, denn zuerst müssen noch drei Holzstücke zersägt werden, welche den Bodenrahmen bilden sollen. Über die Form des "Gehäuses" bin ich mir auch noch nicht ganz schlüssig.

So sieht es aus, wenn man sich per SSH oder serieller Konsole mit dem pfSense-System verbindet.

*** Welcome to pfSense 1.2-RC2-pfSense on firewall ***

LAN* -> rl0 -> 10.10.10.1
WAN* -> rl1 -> 54.34.123.104(DHCP)
OPT1(WLAN) -> rl2 -> 10.11.11.1

pfSense console setup
***********************
0) Logout (SSH only)
1) Assign Interfaces10
2) Set LAN IP address
3) Reset webConfigurator password
4) Reset to factory defaults
5) Reboot system
6) Halt system
7) Ping host
8) Shell
9) PFtop
10) Filter Logs
11) Restart webConfigurator
12) pfSense PHP shell
13) Upgrade from console

Enter an option:
Nun beginnt die eigentliche Arbeit, denn die Firewall-Regeln und das Traffic Shapping müssen auf meine Gegebenheiten angepasst werden.

OpenWRT und Web-Interface

Lange Zeit stand für OpenWRT keine graphische Oberfläche zur Konfiguration zur Verfügung. x-wrt biete nun aber für OpenWRT eine solche. Da Hyperwrt nun doch schon ein bisschen in Jahre gekommen ist und anscheinend nicht mehr weiterentwickelt wird, habe ich mich ein bisschen umgesehen, was es so gibt. Es ist gerade ein guter Zeitpunkt auch die Firmware dieses Routers zu aktualisieren.

dd-wrt mag ich nicht und so bleibt eigentlich nur noch OpenWRT, resp. FreeWRT. Der Access Point um den es geht, soll im LAN sein. Auf den anderen Linksys WRT54GS wird die Freifunk-Firmware verwendet, welche ja auch auf OpenWRT basiert. Die Access Points des Openwireless-Netzes und auch der Fonera werden dann an der WLAN-Schnittstelle meiner neuen Firewall hängen. So ist eine strikte Trennung zwischen den Netzen vorhanden und ich kann die Bandbreite für den "öffentlichen" Teil begrenzen. Auch kann so der Fonera mit all seinen Schwachstellen mein LAN nicht kompromitieren.

Durch das Image, welches von x-wrt schon komplett vorbereitet wurde, kann der Wechsel schnell und problemlos gemacht werden. Hochladen und neustarten.


Die Bedienung ist etwas gewohnheitsbedürftig, denn "Save Changes" reicht nicht aus, um die Änderungen wirksam werden zu lassen. "Apply Changes", "Clear Changes" und "Review Changes " unten rechts müssen zum definitiven Übernehmen der Änderungen separat gedrückt werden.

Freitag, 24. August 2007

Firewall Hardware

pfSense ist installiert und läuft einwandfrei. Die serielle Konsole ersetzt die Grafikkarte, die Netzwerkkarten werden in Zukunft die einzelnen Netze trennen und die Fedora Maschinen sind auch ohne eingeschaltete Firewall geschützt.
Ungefähr diese Grösse habe ich mir vorgestellt, deshalb fällt das Bauschaumgebild weg. Sieht zar lustig aus, aber es ist zu gross. Den Prozessorkühler lasse ich weg, denn das Netzteil und sein 14 cm Ventilator reichen in dieser Position aus um den Prozessor ausreichend zu kühlen.

Der Rest des fehlenden Gehäuses werde ich nun aus Zeitungspapier und Kleister machen müssen, da ich den Rest des Ikea-Behälter schon weggeworfen habe. Drahtgitter darunter und am Ende anmalen und es sieht aus wie ein Kunstwerk :-P

Zum Testen des Durchsatzes habe ich mal pungi laufen gelassen und zwar nicht vom lokalen Mirror, sondern über den ftp-Server von switch.ch. Es sah so aus...

Die Leistung des von mir verwendeten Systems reicht für die von Cablecom bereitgestellte Bandbreite aus. Hätte ich mir auch denken können, wenn schon ein Linksys WRT54GS (hat einen 200 MHz Prozessor) reicht für so etwas.

Lowcost-Modding

Ein Motherboard, ein Netzteil und ein paar PCI-Karten lagen schon länger in meiner "alte-Hardware-Sammel-Kiste". Gibt es dafür noch einen Verwendungszweck? Eigentlich schon, denn die Dinge funktionieren noch. Also ab damit in ein Gehäuse und dann habe ich ein Firewall-System. Aber ein Gehäuse habe ich nicht...Eine Kiste, nein. Ein Ikea-Behälter, ideal.
Ein bisschen mit der Säge arbeiten, feilen und das CD-Rom hat einen neuen Platz. Die restlichen Elemente, wie Schalter und LED haben, sind auch nach Aussen geführt. Also schon fast fertig.

Es war eine Schublade und wird auch so weiter verwendet. Dann habe ich gedacht, dass man nur noch die Rückwand durchlöchern und das Netzteil anschrauben müssen. So weit so gut, leider ist der Radius zu gross und die Sache passt nicht mehr. Schade, dass ich schon alles mühsam mit Löchern versehen habe, so ist die Kiste ein Fall für den Recycling-Kreislauf. Was nun? Die Schublade will ich nicht wegwerfen, denn es hat zu lange gedauert, bis ich fertig war damit. Wie lässt sich einfach ein billiges Gehäuse (oder so ähnlich) herstellen? Dann kam die Idee: Bauschaum (dieser zum Einkleben von Fenster und zum Abdichten). Er lässt sich gut und in beliebige Formen bringen. Wenn er trocken ist, kann er mit einem Brotmesser in die gewünschten Abmessungen geschnitten werden. Die ersten Versuche ginge ziemlich in die Hose, denn das Zeug ist saumässig klebrig, wenn es nicht sollte und wenn es kleben sollte, dann klebt es nicht.
Aus der Nähe sieht die Oberfläche so aus...

So habe ich nun, so zu sagen, ein Bauschaum-Gebilde, welches gewisse Ähnlichkeiten mit einem Gehirn hat. Gefällt mir aber nicht, denn es ist zu gross. Mach aber sicher eine gute Falle als Blumenbehälter.

Donnerstag, 23. August 2007

Neue Firewall

Die jetzige Firewall genügt meinen Ansprüchen nicht mehr und so habe ich mich auf die Suche gemacht nach einer neuen Lösung. Die Version der Endian Firewall, welche ich als Notlösung seit ein paar Monaten verwende, hat eine Macke. Vor fünf Jahren habe ich während einer Zeit die Firewall von Mandrake verwendet. Es war damals, so weit ich mich erinnere, die einzige Out-of-the-Box-Variante, welche etwas taugte. Diese gibt es aber in der Zwischenzeit nicht mehr...Eine Hardware-Firewall will ich eigentlich nicht, denn die Kosten für eine Nicht-Home-User-Versionen sind gigantisch (SSH = mehrere 100 CHF). Hardware (Pentium III 700 MHz,192 MB RAM, 30 GB HD oder 512 MB CF-Card mit IDE-Adapter, momentan tendiere ich mehr auf HD, denn Proxy wäre für das WLAN-Interface sehr zu begrüssen) habe ich schon, brauche nur noch Software. Drei Netzwerk-Interfaces (WAN, LAN und WLAN), Snort, VPN und Traffic Shaping ist eigentlich schon alles. OK, nette Grafiken über die System- und Netzwerk-Auslastung wären auch noch schön. Der erste Versuch, welche nun schon ein paar Monate dauert, habe ich mit Endian gemacht. Diese Firewall-Version gibt es auch in einer Community-Version. Es ist ein sehr gut abgestimmtes Produkt, aber leider hat es nicht alles Features, welche ich will und über Erweiterungen lässt sich fast nicht in Erfahrung bringen. Ist wahrscheinlich nicht so wirklich eine Gemeinschafts-Projekt, sondern wird eher gemacht, damit die Firma ein einem besseren Licht darsteht. Wer jedoch ein eine Firewall braucht und geringe Ansprüche hat, der sollte Endian eine Chance geben. Endian basiert auf IPCop. So habe ich dann mal IPCop ausprobiert. Der erste Eindruck nach dem Starten und dem Zugriff auf das Web-Interface: schrecklich...eine sauhässliche Oberfläche, so ziemlich das schlimmste, was mir in der letzten Zeit unter die Augen gekommen ist. Farben sind Geschmacksache, aber die Logos sehen aus, wie wenn sie in letzter Sekunde vor dem Release in lausiger Qualität noch in die Oberfläche gepflanzt worden sind. Das Sourceforge-Logo sieht sehr deplaziert aus (transparenter Hintergrund wäre schon viel Wert...). In einem geschäftlichen Umfeld lässt sich dieses System mit dieser Oberfläche wohl kaum einsetzen, denn es wird wohl jeden Geschäftsführer rückwärts umhauen, wenn er einen Blick auf die Oberfläche wirft, auch wenn das System sehr gut für die entsprechende Aufgabe geeignet ist. Die graphischen Ansprüche der Entwickler sind nicht so hoch, dafür haben sie ein sehr grosse Community um sich geschart, welche extrem viele Erweiterungen erstellt hat. Es geht von der Temperaturmessung mit externen Sensoren über Samba und Snort bis zum Captive Portal und Viren-Scanner. Es gibt jedoch auch aus der Community kein aktuelles Template, welche auch nur die minimalsten ästhetischen Ansprüche an ein Web-Interface erfüllt. Auf den ersten Blick ist mir negativ aufgefallen, dass standardmässig keine serielle Konsole vorhanden ist. Wie man sicher eine serielle Konsole bei einem Linux-System schafft, ist mir durchaus bekannt, aber so fällt eine Installation ohne Monitor von vorne herein weg. Grundsätzlich wäre IPCop schon mal was...aber es gibt sicher noch andere... BSD soll ja eine sichere und robuste Plattform sein. Da wird es doch sicher ein Firewall-System geben und tatsächlich, es gibt so gar mehrere. Monowall oder M0n0wall und pfSense sind die ersten, welche ich gefunden habe. Monowall ist gerade ein bisschen zu rudimentär. Eine klassische Firewall eben. Ich habe jedoch ein paar Ansprüche, welche mir Monowall nicht erfüllen kann und so bin ich sehr schnell bei pfSense gelandet. pfSense ist der "grosse" Bruder von Monowall und ist mit über 100 MB auch deutlich grösser. Bei pfSense ist der Fokus nicht nur auf WRAP- oder Soekris-Systeme gelegt, sondern auch auf normale Computer-Systeme (Monowall läuft natürlich auch auf PC-Hardware). Das Traffic Shaping-System ist bei pfSense mehr ausgebaut als bei Monowall. So werde ich pfSense mal ausgiebig testen... Noch einmal als Zusammenfassung, diese habe ich gefunden und getestet, resp. ausprobiert:

Fedora als Firewall, nein danke. Wer will schon zwei Mal pro Jahr ein Update machen. Mit Iptables und ein paar anderen Tools liesse sich dies jedoch auch bewerkstelligen, wenn man kein Web-Interface will oder braucht und alles selber machen will.

Dienstag, 21. August 2007

Multimedia Codecs

Während des LinuxTag in Berlin habe ich mit diversen Leute von MPlayer gesprochen. Dies hat sich so ergeben, da wir Schweizer in Berlin eher in der Unterzahl waren und man sich so schneller gefunden hatte. Auch habe ich eine Notiz gefunden, welche den Installation-Vorgang der Codecs beschreibt.

wget ftp://mplayerhq.hu/MPlayer/releases/codecs/all-20061022.tar.bz2
tar xjf all-20061022.tar.bz2
mkdir /usr/lib/win32
mv all-20061022/* /usr/lib/win32
rm -fr all-20061022*
So nun kann ich den Zettel wegwerfen, da es in digitaler Form verewigt ist.

Montag, 20. August 2007

Uptime-Rekord

Die Firewall hatte eine Macke....Wenn dieser Uptime-Wert effektiv erreicht worden wäre, dann würde dieses System wohl fast überall an erster Stelle stehen.


Wahrscheinlich ist die Stützbatterie leer und nach dem Synchronisieren mit einem ntp-Server wurde der Wert aktualisiert.

Freitag, 17. August 2007

Installation ohne Medium

Aus Faulheit habe ich mich vor einer Weile mal mit der "Installation ohne viel Aufwand" auseinander gesetzt und so ist dieser Wiki-Eintrag, der ein sehr kurzer Weg bei einer vorhanden Installation beschreibt, entstanden. Damit die Benutzereingriffe noch mehr reduziert werden, fasst dieses Skript die nötigen Schritte zusammen.

#!/bin/sh
#---------------------------------------------------------------------
# Define Fedora Version
VERSION=7.90
ARCH=i386
MIRROR=http://192.168.10.10/mirror/releases/test
#---------------------------------------------------------------------
# Check if user is root. root has $UID 0
ROOT_UID=0  

if [ "$UID" -eq "$ROOT_UID" ]
then
  echo "You are root, please be patient..."
  echo ""
else
  echo "You must be root to run this script. Please use su to get root"
exit 0
fi

# Download the files
echo "Download from"
cd /tmp
wget $MIRROR/$VERSION/Fedora/$ARCH/os/isolinux/vmlinuz
wget $MIRROR/$VERSION/Fedora/$ARCH/os/isolinux/initrd.img
echo "Downloaded the two files"
# Copy the files to the /boot directory
cp /tmp/vmlinuz /boot/vmlinuz_install
cp /tmp/initrd.img /boot/initrd_install.img

# Add entry to /boot/grub/grub.conf
cp /boot/grub/grub.conf /boot/grub/grub.conf.old
cat <> /boot/grub/grub.conf
title Install Fedora $VERSION
 root (hd0,0)
 kernel /vmlinuz_install method=$MIRROR/$VERSION/Fedora/$ARCH/os/
 initrd /initrd_install.img
END_ENTRY
echo "Please reboot and choose Install Fedora" $VERSION "to install."
# eof

Der Kreativität, speziell in Bezug auf die Integration von Kickstart, sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Dienstag, 14. August 2007

LaFonera - Teil 3

Neuer Tag, neues Glück...der Fonera ist ein bisschen eigenwillig, resp. leitet er einen beim Aufruf einer Seite aus den "privaten" Netz auf den Fon-Server in eine Sackgasse. Ich habe wohl etwas falsch verstanden: Wenn ich mich richtig erinnere, sollte man doch nur zu Fon kommen, wenn der Zugriff auf der "öffentlichen" Seite erfolgt. nmap zeigt folgende Informationen über den Fonera an:

Interesting ports on 10.0.0.1:
Not shown: 1693 closed ports
PORT     STATE SERVICE
22/tcp   open  ssh
53/tcp   open  domain
80/tcp   open  http
8080/tcp open  http-proxy
MAC Address: 00:13:54:E4:E4:2B (FON)
Device type: broadband router
Running: Linksys embedded
OS details: Linksys WRT54GS v4 running OpenWrt w/Linux kernel 2.4.30
Network Distance: 1 hop
Es soll ein Linksys WRT54GS sein...sieht ein bisschen anders aus von der Form her. Aber es wurde der richtige Kernel erkannt. Da noch ein bisschen Zeit bliebt bis zur Nachtruhe, patche ich noch schnell den RedBoot Ethernet-Zugriff. Drei Befehle und fertig. Da alles gerade so gut funktioniert, installiere ich auch noch gerade Freifunk Fonera Pack
ipkg install http://download.berlin.freifunk.net/fonera/ff-fonera-pack_1.0-27_mips.ipk
Eine grosse Warnung...
**************************************************************

This package needs to upgrade the kernel to linux-2.6.19.2.
You are not using a serial console. You should check out the
Redboot telnet console first. Press [ctrl-c] or proceed on
your own risk...

**************************************************************
...und alles wird wie von Geisterhand aktualisiert.

Sonntag, 12. August 2007

Zattoo und F7

Update: Diese Anleitung funktioniert anscheinend nicht auf jedem System. Vor einer Weile habe ich einen Eintrag über Zattoo gemacht, damals noch mit Fedora Core 6. In der Zwischenzeit haben sich diverse Dinge geändert und die Installation nach dem alten Ablauf funktioniert leider nicht unter Fedora 7.

wget http://91.123.96.20/zattoo-2.2.10.6523-1.i386.rpm
Nun muss gtkglext installiert werden, da es gebraucht wird, damit die Abhängigkeiten erfüllt sind.
su -c 'yum -y install gtkglext'
Neuerdings wird auch noch xulrunner benötigt. Fedora stellt folgende Version bereit: xulrunner-1.9-0.2.a5pre.20070519cvs, falls dieses Paket nicht vorhanden ist, kann es ganz einfach mit yum installiert werden.
su -c 'rpm -ihv zattoo-2.2.10.6523-1.i386.rpm'
Das weit gravierendere Problem ist, dass diverse Bibliotheken gebraucht werden und diese zuerst gelinkt werden müssen, damit Zattoo laufen wird.
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libgtkembedmoz.so /usr/lib/zattoo/libgtkembedmoz.so.0d'
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libxpcom.so /usr/lib/zattoo/libxpcom.so.0d'
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libmozjs.so /usr/lib/zattoo/libmozjs.so.0d'
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libnspr4.so /usr/lib/zattoo/libnspr4.so.0d'
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libplc4.so /usr/lib/zattoo/libplc4.so.0d'
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libplds4.so /usr/lib/zattoo/libplds4.so.0d'
su -c 'ln -s /usr/lib/esc-1.0.1/xulrunner/libxul.so /usr/lib/zattoo/libxul.so.0d'
Weiter müssen folgende Biblotheken auch noch gelinkt werden, da Zattoo gegen anderen Versionen gebaut wurde und die Versionen so nicht übereinstimmen.
su -c 'ln -s /lib/libssl.so.0.9.8b /lib/libssl.so.0.9.8'
su -c 'ln -s /lib/libcrypto.so.0.9.8b /lib/libcrypto.so.0.9.8'
su -c 'ln -s /usr/lib/libcurl.so.4.0.0 /usr/lib/libcurl.so.3'
Und nun noch...
su -c '/sbin/ldconfig /usr/lib/zattoo'
Jetzt noch...(vielen Dank an fridolin für seinen Kommentar)
su -c 'chcon -t textrel_shlib_t /usr/lib/zattoo/libavcodec.so.51'
su -c 'chcon -t textrel_shlib_t /usr/lib/zattoo/libavutil.so.49'
su -c 'chcon -t textrel_shlib_t /usr/lib/zattoo/libavformat.so.50'
Eigentlich sollte sich der Zattoo-Player nun starten lassen
zattoo_player
oder Anwendungen -> Unterhaltungsmedien -> Zattoo-Player. Leider kommen immer noch Fehlermeldung...
zattoo_player: /usr/lib/zattoo/libcurl.so.3: no version information available (required by zattoo_player)
zattoo_player: /lib/libcrypto.so.0.9.8: no version information available (required by zattoo_player)
diese sollten aber nicht weiter stören...nach dem Einloggen sollte das Hauptfenster und die Kanalliste erscheinen und nach der Auswahl eines Sender ein Live-Bild des Fernseh-Programms. Update: Diese Anleitung funktioniert anscheinend nicht auf jedem System.

Mirror-Skript erweitert

Samstag Nacht oder Sonntag Morgen ist ein guter Zeitpunkt, um den eignen Mirror zu aktualisieren, da die meisten Leute in der Schweiz, resp. in Mitteleuropa schlafen oder noch das Nachtleben geniesen. Dann lassen wir die Sache mal laufen...achja, da war doch noch etwas...Fedora 8 Test 1. Ein Update nach der Veröffentlichung einer neuen Version bringt meisten Änderungen in der Verzeichnisstruktur mit sich, denn die neue Version will ihr eigenens Verzeichnis. So muss natürlich auch das Mirror-Script angepasst werden.

/usr/bin/rsync --archive --verbose --stats --partial --progress \
--exclude core/ \
--exclude extras/ \
--exclude development/ \
--exclude updates/testing/7/i386/debug/ \
--exclude updates/testing/7/SRPMS/ \
--exclude updates/testing/7/ppc/ \
--exclude updates/testing/7/ppc64/ \
--exclude updates/testing/7/x86_64/debug/ \
--exclude updates/7/SRPMS/ \
--exclude updates/7/ppc/ \
--exclude updates/7/ppc64/ \
--exclude releases/7/Fedora/ppc/ \
--exclude releases/7/Fedora/i386/debug/ \
--exclude releases/7/Fedora/x86_64/debug/ \
--exclude releases/7/Fedora/source/ \
--exclude releases/7/Everything/ppc/ \
--exclude releases/7/Everything/i386/debug/ \
--exclude releases/7/Everything/x86_64/debug/ \
--exclude releases/7/Everything/ppc64/ \
--exclude releases/7/Everything/source/ \
--exclude releases/test/7.90/Fedora/ppc/ \
--exclude releases/test/7.90/Fedora/source/ \
--exclude releases/test/7.90/Fedora/x86_64/ \
--exclude releases/test/7.90/Live/ \
rsync://ftp-stud.hs-esslingen.de/fedora/linux/ \
/data/mirror/fedora/linux/
Das Ganze in ein File kopieren, speichern, ausführbar machen und bei Bedarf laufen lassen. Natürlich könnte das Script auch in die Kommandozeile kopiert werden, da es nicht anderes ist als eine Aufreihung von vielen Ausschlüssen (exclude). Ich könnte es schon fast als die Serie "Das Mirror-Script" mit einem einen RSS-Feed veröffentlichen. Immer wieder eine neue Version :-)

Samstag, 11. August 2007

Statistiken II

nein nein, ich bin kein Statistiker...auch wenn nicht von der Hand zu weisen ist, dass es eine überproportionale Häufung von Zahlen-Zusammenfassungen gibt. Die Statistik-Seite des Fedora Projekt gibt Auskunft über die Installationen. Wenn ich sie regelmässig aktualisieren würde, dann wäre sie auch up-to-date, aber ich habe mich entschlossen aus mangelnder Lust dies nur noch einmal pro Monat zu tun. Der Stats-Server des Fedora Projekt schläft jedoch nie, zeichnet brav alles auf und Cacti macht schöne Grafiken.

Statistiken mal anders...

Die Statistik-Seite des Fedora Projekt gibt nur Auskunft über die Installationen. Für die Auslastung der Server gibt es eine Cacti-Installation. Ein paar Beispiele (natürlich in Echtzeit)... cvs - Netzwerkauslastung fedorapeople.org - Netzwerkauslastung planet.fedoraproject.org - Netzwerkauslastung koji - Last

Wieder einmal Spam in der Mailbox

Heute morgen hat es wieder einmal eine Nachricht durch den Spam-Filter geschafft...

Guten Tag mein geehrter Freund,

Mein name ist Herr Fred MWAPE, Ich bin ein General Manager in der
abteilung Firmekundebetreung der Wes Bank SUD AFRIKA. Dieser Abteilung ist
auch zustaendig fuer den betreung alle auslandischen Kunden.

Ich kontaktiere Sie bezüglich des Transfers einer sehr großen Summe Geldes
vom Konto eines Verstorbene kunde unsere bank. Ich weiß, daß eine
Transaktion dieser Größenordnung zunächst bei jedem Besorgnis erregen wird
und versichere ich Ihnen, daß Ich um alles gekümmert habe. Aufgrund der
Dringlichkeit der Angelegenheit habe ich mich entschlossen, Sie zu
kontaktieren.
Es geht um folgendes:

Einer meiner Kollegen ist zuständig für das Konto von Mr. John Ernst
(Jack) Eichler 69, aus Cedar Grove New Jersey, USA., der im September 11,
2001 in New York bei einem terroristen Anschlag ums Leben kam. Er starb
gemeinsam mit sener mitarbeitern in der World Trade Centre Gebaude. Am 6.
Juni 2000, Herr John Ernst (Jack) Eichler zahlte eine Folge von Fest
Anzahlung von Geld für zwölf Kalendermonate in sein persönliches Konto
ein. Die totale Menge, die er innerhalb dieses Jahres einzahlte war Zwölf
Million,Fünf Hundert Tausend United States Dollar.
und so weiter und so weiter...Dies wird vielen Leute sicher bekannt vorkommen. Wie es scheint, ist die sogenannte " Nigeria-Connection" nun nach Südafrika ausgewandert...

Dienstag, 7. August 2007

Fedora 8 Test 1

Mit einer Woche Verspätung wurde Fedora 8 Test 1 freigegeben und kann heruntergeladen werden. Mit Vorteil für die Community bitte per Bittorrent und nicht von den Mirror-Servern, da so in kürzerer Zeit eine grossflächigere Verfügbarkeit erreicht wird. "Rawhide" ist nicht für unerfahrene Benutzer gedacht, da diverese Dinge nicht funktionieren könnten. Gefundenen Fehler bitte in Bugzilla melden, damit sie bis zur finalen Version gefixt werden können.

Neuer Monitor an meinem Arbeitsplatz

Seit ein paar Tagen haben ich nun ein neues Dell 24" UltraSharp 2407WFP, da andere Mitarbeiten gefunden haben, sie wollen grösseres Display und habe auch ich profitiert. Die Auflösung von 1920x1200 ist sehr angenehm, auch das fünf verschiedene Eingänge und ein Kartenlese-Gerät am Display verfügbar sind.
Negativ ist mir bis jetzt aufgefallen, dass die Einstellungen eher mager sind: Die Helligkeit lässt sich nur ungenügend einstellen und andere Feinheiten lassen sich gar nicht richtig einstellen (oder ich habe sie noch nicht gefunden).

Hier mal ein Bild, dass Ihr auch schön eifersüchtig werdet...

Schöne Körper

In der letzten Analysis-Lektion vor etwa einem Monat haben wir uns noch mit den platonischen und auch den archimedischen Körpern gefasst. Nach ein bisschen Probieren in Mathcad (welches nun unter dem Dach von PTC ist und mich zwingt immer noch Windows zu benutzen. Es ist jedoch ein Hoffnungsschimmer vorhanden, denn Pro/ENGINEER gibt es in er Zwischenzeit auch für Linux und so vielleicht bald auch Mathcad...) habe ich sogar eine Möglickeit gefunden ohne grossen Aufwand solche Körper zu generieren. Hier mal ein paar Beispiele:


ein weiteres...
und noch eines...


Die meisten Leute werden sich erst in einem Jahr wieder dafür interessieren, wenn die Fussball-EM startet, denn der Fussball entspricht diesen geometrischen Gesetzen.

Montag, 6. August 2007

Status german translation 2007-08-02

docs

about-fedora/F-7/po/de.po                39 translated mess.
about-fedora/devel/po/de.po              39 translated mess.
docs-common/common/entities/po/de.po     77 translated mess.
example-tutorial/po/de.po                80 translated mess.
homepage/devel/po/de.po                  38 translated mess.
readme/F-7/po/de.po                      64 translated mess.
readme/devel/po/de.po                    64 translated mess.
readme-burning-isos/F-7/po/de.po         90 translated mess.
readme-burning-isos/devel/po/de.po       90 translated mess.
release-notes/F-7/po/de.po               579 translated mess.

install-guide/devel/po/de.po
608 trans. mess., 29 fuzzy trans., 480 untrans. mess.

translation-quick-start-guide/po/de.po
100 trans. mess., 80 untrans. mess.
and L10N
web/flpweb/po/de.po                     362 translated mess.

Meine Gallerie

Da sich über die Jahre viele Fotos angesammelt haben, habe ich mal vor einer Weile (im Sommer 2005) angefangen die Fotos in eine Gallerie zu packen. Aus Zeitmangel pflegte ich sie jedoch nicht richtig... Nun könnte es aber sein, dass die Anzahl der Gallerien steigen wird, denn so haben ich ein weiteres Backup zur Verfügung (zwar in minderer Qualität, aber innerhin: sicher ist sicher) und die Öffentlichkeit kann auch an diesen Fotos teilhaben. Meine Gallerie verzichtet auf schickschnack. Wer Bilder aber in besserer Qualität haben möchte, kann mir eine Nachricht (die E-Mail-Adresse kann im Umfeld dieses Blog gefunden werden) schicken und wenn ich das Bild oder die Bilder in der gewünschten Qualität habe, dann wird er/sie es bekommen.

Donnerstag, 2. August 2007

Fedora 8 Test 1 um eine Woche verschoben

Leider wurde die Veröffentlichung von Fedora 8 Test 1 wird um eine Woche verschoben, da es diverse Problem gibt, welche einen neuen Kernel erforderlich machen, wie Jesse Keating auf der Mailing-Liste mitgeteilt hat. Die Rawhide-Abbilder können von http://koji.fedoraproject.org/rel-eng/trees/f8-test1/Fedora/ heruntergeladen oder mit Pungi selber erzeugt werden. Die Kurzversion gemäss Fedora Project Wiki ist:

pungi -c /etc/pungi/f8-fedora.i386

Wenn man mal während des Tages zuhause ist...

...sieht man Dinge, welche man sonst nie sieht und erwischt Katzen, wie sie dort schlafen, wo sie sonst nie schlafen.

Ein Sprichwort sagt: Ist die Katze aus dem Haus, so tanzen die Mäuse. Oder ist die Katze alleine, macht sie es sich auf dem Sofa bequem. Diese anatomisch eher komisch anmutende Stellung muss wohl sehr angenehm sein zum Schlafen.

Aktualisierungs-Skript für die Übersetzungen

Folgendes Skript fasst die Schritt zum Aktualisieren des lokalen CVS-Repository zusammen. Der Pfad und der Benutzername muss natürlich an die eigenen Gegebenheiten angepasst werden.

#!/bin/sh
# Update CVS from Fedoraproject.org
#
# docs
####################################

echo "Update docs"
cd ~/fedora-translations/docs
export CVSROOT=:ext:username@cvs.fedoraproject.org:/cvs/docs
CVS_RSH=ssh
cvs -z9 up
echo ""
echo "Local checkout of L10N updated"
beispielsweise speichern als "translate", ausführbar machen und dann kann dieser kleine Helfer mit ./translate gestartet werden.

Mittwoch, 1. August 2007

Wireless-LANs in der Region Bern

In der letzten Zeit habe ich vermehrt wieder kismet laufengelassen, wenn ich unterwegs war, um Netzwerke "zu sammeln". Der eine Grund war, dass man man über eine Menge von 500 Netzwerk keine Aussage über Kanäle, verwendetet Verschlüsselungen und so weiter machen kann. Nun steht ein Total von über 17000 Netzwerken zur Verfügung und so sage ich, dass die Aussagen sehr repräsentativ sind.

Total found Networks:   17021
Access-Points:          15605   /       92%
Ad-Hoc:                 172     /       1%
Other:                  1244    /       7%

WEP encrypted:          7247    /       43%
WPA encrypted:          3898    /       23%
Not encrypted:          5876    /       35%

Hidden ESSID:           2654    /       17%

Channel:
      1:              2263    /       13%
      2:              296     /       2%
      3:              253     /       1%
      4:              187     /       1%
      5:              152     /       1%
      6:              4894    /       29%
      7:              2922    /       17%
      8:              162     /       1%
      9:              267     /       2%
      10:             650     /       4%
      11:             3566    /       21%
      12:             56      /       0%
      13:             9       /       0%
      14:             0       /       0%
Die Auswertung hat csvviewer aus der KismeToolSuite gemacht.